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	<title>Frauennetzwerk vom Guten Hirten</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten</description>
	<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 11:39:09 +0000</pubDate>
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		<title>Willkommen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 10:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen beim Frauennetzwerk vom Guten Hirten! Sie haben auf unserer Homepage www.guterhirte.de schon vieles über uns, die Schwestern vom Guten Hirten, erfahren können, z. B. dass wir uns weltweit um Frauen, Mädchen und Kinder in schwierigen Lebenslagen kümmern. Das tun wir seit 1641, als unsere Ursprungsgemeinschaft, die Schwestern Unserer Frau von der Liebe, gegründet wurde.
Jahrhunderte lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://frauennetzwerk.guterhirte.de/__oneclick_uploads/2007/11/ghlogothumbnail.jpg" alt="ghlogothumbnail.jpg" />Willkommen beim Frauennetzwerk vom Guten Hirten! Sie haben auf unserer Homepage <a href="http://www.guterhirte.de/">www.guterhirte.de</a> schon vieles über uns, die Schwestern vom Guten Hirten, erfahren können, z. B. dass wir uns weltweit um Frauen, Mädchen und Kinder in schwierigen Lebenslagen kümmern. Das tun wir seit 1641, als unsere Ursprungsgemeinschaft, die Schwestern Unserer Frau von der Liebe, gegründet wurde.</p>
<p>Jahrhunderte lang sind wir im direkten apostolischen Dienst den Frauen zur Seite gestanden. Aber erst in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts haben wir begonnen, die Strukturen zu hinterfragen, die Frauen, Mädchen und Kinder an den Rand der Gesellschaft drängen.</p>
<p>Seither sind <strong>Gerechtigkeit, Frieden und Solidarität in der Sendung</strong> für uns wichtige Themen geworden. In jeder Provinz ist eine Schwester dafür verantwortlich, diese Themen in unserer Gemeinschaft lebendig zu erhalten. Diese Website ist auf Anregung unseres deutschen Teams für <strong>G</strong>e<strong>F</strong>rie<strong>S</strong>o<strong>S</strong>e entstanden. Wir wollen damit aktuelle Informationen zu diesen Themen weitergeben, dadurch das Interesse für die Situation von Frauen weltweit verstärken und den Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden fördern.</p>
<p>Sr.M.Roswitha Wanke rgs</p>
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		<title>Moderne Sklavenmärkte</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 09:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kürzlich veröffentlichte globale Bericht  des UN-Büros zu Drogen und Kriminalität (UNODC) in Wien, der auf den Berichten von 155 Staaten beruht, stellt fest, dass Menschenhandel zu 79 % der sexuellen Ausbeutung dient und zu 18 % der Zwangsarbeit. In 30 % der Ländern, die ihre Berichte an das UN-Büro geschickt haben, sind die Menschenhändler zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der kürzlich veröffentlichte globale Bericht  des UN-Büros zu Drogen und Kriminalität (UNODC) in Wien, der auf den Berichten von 155 Staaten beruht, stellt fest, dass Menschenhandel zu 79 % der sexuellen Ausbeutung dient und zu 18 % der Zwangsarbeit. In 30 % der Ländern, die ihre Berichte an das UN-Büro geschickt haben, sind die Menschenhändler zum größten Teil Frauen; in einigen Ländern sind Menschenhändler<strong>innen</strong> sogar die Norm.</p>
<p>In mehreren Gegenden Afrikas und in der Mekong-Region sind die Opfer des Menschenhandels vor allem Kinder; in Westafrika sind bis zu 100 % der Opfer Kinder.</p>
<p>Obwohl die Zahl der Länder zugenommen hat, die das UN-Protokoll gegen Menschenhandel in nationales Recht umgesetzt haben, gibt es immer  noch Staaten, denen es an der notwendigen juristischen Struktur oder einfach am politischen Willen fehlt, um gegen den Menschenhandel vorzugehen.</p>
<p>Antonio Maria Costa, Geschäftsführer des UNODC-Büros in Wien, hat die Schauspielerin Mira Sorvino als Good-Will-Botschafterin im Kampf gegen den Menschenhandel ernannt. Er sagte: &#8220;Wir wissen, dass Miras Engagement für die Opfer des Menschenhandels die Menschen bewegen wird, gegen diese moderne Sklaverei aktiv vorzugehen.&#8221;</p>
<p align="right">(Siehe <a href="http://www.unodc.org/documents/human-trafficking/Global_Report_on_TIP.pdf">http://www.unodc.org/documents/human-trafficking/Global_Report_on_TIP.pdf</a>)</p>
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		<title>20. März: Entgeltgleichheit schaffen - Ursachen angehen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 12:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeit &#38; Wirtschaft / Gleichstellungspolitik:
Weil Frauen durchschnittlich deutlich weniger verdienen als Männer, weil die Entgeltunterschiede zu Ungunsten von Frauen in Deutschland zwischen 22 und 23 Prozent liegen, weil sich diese Einkommenskluft - der so genannte Pay Gap- seit vielen Jahren nicht schließt, sondern eher verbreitert, wurde für den 20. März der Equal Pay Day in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeit &amp; Wirtschaft / Gleichstellungspolitik</strong>:</p>
<p>Weil Frauen durchschnittlich deutlich weniger verdienen als Männer, weil die Entgeltunterschiede zu Ungunsten von Frauen in Deutschland zwischen 22 und 23 Prozent liegen, weil sich diese Einkommenskluft - der so genannte Pay Gap- seit vielen Jahren nicht schließt, sondern eher verbreitert, wurde für den 20. März der Equal Pay Day in Deutschland ausgerufen - der Tag für gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit.         (Newsletter Deutscher Frauenrat, 18.02.2009)</p>
<p><a href="http://www.frauenrat.de/index.aspx?LOC=CAMPAIGNDETAILS&amp;NWS_ID=904&amp;NWS_SYS_ID=144242121&amp;NWS_MDT_ID=9999">http://www.frauenrat.de/index.aspx?LOC=CAMPAIGNDETAILS&amp;NWS_ID=904&amp;NWS_SYS_ID=144242121&amp;NWS_MDT_ID=9999</a></p>
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		<title>Say NO to Violence against Women</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 11:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[UNIFEM (Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für Frauen) hat durch seine Goodwill-Botschafterin Nicole Kidman im vergangenen Jahr eine Aktion gegen Gewalt gegenüber Frauen eingeleitet. Am 25. November 2008, dem Internationalen Tag zur Beseitigung jeglicher Gewalt gegenüber Frauen, konnte Nicole Kidman dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, mehr als 5 Millionen Unterschriften überreichen, darunter solche von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UNIFEM (Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für Frauen) hat durch seine Goodwill-Botschafterin Nicole Kidman im vergangenen Jahr eine Aktion gegen Gewalt gegenüber Frauen eingeleitet. Am 25. November 2008, dem Internationalen Tag zur Beseitigung jeglicher Gewalt gegenüber Frauen, konnte Nicole Kidman dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, mehr als 5 Millionen Unterschriften überreichen, darunter solche von 68 Regierungen der Welt und etwa 600 Parlamentariern weltweit.</p>
<p>Tansania hat daraufhin einen nationalen Ausschuss gebildet, der den nationalen Plan gegen Gewalt Frauen gegenüber intensivieren und PolizistInnen ausbilden sollte, damit sie die Opfer besser unterstützen können.</p>
<p>Eine schwedische EU-Parlamentarierin, Eva-Britt-Svensson, wirbt für eine schriftliche Erkärung des EU-Parlaments zu der &#8220;Say NO&#8221; Initiative und für ein &#8220;Europäisches Jahr mit Null-Toleranz gegenüber Gewalt an Frauen&#8221;.</p>
<p align="right">(Info des UNIFEM Say NoTeams, <a href="http://www.unifem/">www.unifem</a> org)</p>
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		<title>Frauenrechte sind Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 11:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[ Verletzungen von Frauenrechten weltweit noch immer an der Tagesordnung Anlässlich des 60jährigen Jubiläums der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen am 10. Dezember erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ingrid Fischbach MdB: Vor 60 Jahren hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Darunter bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="justify"> Verletzungen von Frauenrechten weltweit noch immer an der Tagesordnung Anlässlich des 60jährigen Jubiläums der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen am 10. Dezember erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ingrid Fischbach MdB: Vor 60 Jahren hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Darunter bei den klassischen Freiheitsrechten auch explizierte Rechte der Frauen, so zum Beispiel die Rechtsgleichheit von Frauen und Männern bei der Eheschließung (Artikel 16). Trotzdem sind Verletzungen von Frauenrechten weltweit noch immer an der Tagesordnung: Auswirkungen dieser Missachtung von Frauenrechten reichen von weiblicher Genitalverstümmelung, Gewalt im Namen der Ehre, Zwangsverheiratungen, Frauenhandel und Zwangsprostitution bis hin zu häuslicher Gewalt. Gemeinsam müssen wir den Tag der Menschenrechte nutzen, um auf die Missstände aufmerksam zu machen und die Situation der Frauen zu verbessern. CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin <a href="mailto:fraktion@cducsu.de">mailto:fraktion@cducsu.de</a> <a href="http://www.cducsu.de/" target="_blank">http://www.cducsu.de</a><img src="http://www.pressrelations.de/new/pmcounter.cfm?n_pinr_=349647" width="1" height="1" /> Quelle: Berlin, <a href="http://Pressrelations.de" target="_blank">Pressrelations.de</a>
</div>
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		<title>ZdK fordert politisches Handeln:</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 19:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[ (KNA) Ein stärkeres Vorgehen gegen Zwangsprostitution und Frauenhandel fordert das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Kunden von Zwangsprostituierten sollten strafrechtlich verfolgt werden, verlangte ZdK-Präsident Hans Joachim Meyer in einem am 19. November in Bonn  veröffentlichten Brief an die Bundesjustizministerin, die Bundesfrauenministerin und die Fraktionsvorsitzenden von Union, SPD, FDP und Grünen. Er beklagte, dass die Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"> (KNA) Ein stärkeres Vorgehen gegen Zwangsprostitution und Frauenhandel fordert das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Kunden von Zwangsprostituierten sollten strafrechtlich verfolgt werden, verlangte ZdK-Präsident Hans Joachim Meyer in einem am 19. November in Bonn  veröffentlichten Brief an die Bundesjustizministerin, die Bundesfrauenministerin und die Fraktionsvorsitzenden von Union, SPD, FDP und Grünen. Er beklagte, dass die Politik auf diesem Feld bislang weithin untätig geblieben sei. Es seien die „Freier“ selbst, die durch ihr Verhalten gegen das sexuelle Selbstbestimmungsrecht und die Menschenwürde der Zwangsprostituierten verstießen und damit schwerste  Menschenrechtsverletzungen  begingen. Sie sollten deshalb bestraft werden, wenn  ihnen bewusst sei oder sie angesichts der Umstände erkennen könnten, dass es sich bei der Frau um eine Zwangsprostituierte handelt.</p>
<p align="justify">Ausdrücklich forderte Meyer dazu auf, die Konsequenzen aus dem Prostitutionsbericht der Bundesregierung vom Januar 2007 zu ziehen. In vielen Punkten sei dort konkreter Handlungsbedarf beschrieben worden. Noch sei aber so gut wie nichts geschehen.   (kfd direkt, Dezember 2008)</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
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		<title>Gewalt gegen Frauen bleibt aktuelles Thema</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 19:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen haben die kfd und weitere Verbände die Bundesregierung nochmals nachdrücklich&#160; aufgefordert, die im Aktionsplan vom September 2007 angekündigte bundeseinheitliche Notrufnummer einzurichten. Sie soll bedrohten Frauen den Weg zu Hilfsangeboten in ihrer Nähe weisen und&#160; Hemmschwellen abbauen.



(kfd direkt, Dezember 2008)



&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen haben die kfd und weitere Verbände die Bundesregierung nochmals nachdrücklich&nbsp; aufgefordert, die im Aktionsplan vom September 2007 angekündigte bundeseinheitliche Notrufnummer einzurichten. Sie soll bedrohten Frauen den Weg zu Hilfsangeboten in ihrer Nähe weisen und&nbsp; Hemmschwellen abbauen.
</p>
<div align="justify">
</div>
<p align="justify">(kfd direkt, Dezember 2008)
</p>
<div align="justify">
</div>
<p align="justify">&nbsp;</p>
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		<title>Frauenhaus-Arbeit verlässlich sichern</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 19:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzierung von Frauenhäusern könnte durch bundeseinheitliche Standards und sachgerechte Pauschalen wesentlich verbessert werden.  Darin waren sich die meisten Sachverständigen während der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Mitte November im Berliner Reichstagsgebäude einig.
 (kfd direkt, Dezember 2008)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Die Finanzierung von Frauenhäusern könnte durch bundeseinheitliche Standards und sachgerechte Pauschalen wesentlich verbessert werden.  Darin waren sich die meisten Sachverständigen während der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Mitte November im Berliner Reichstagsgebäude einig.</p>
<p align="left"> (kfd direkt, Dezember 2008)</p>
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		<title>Köhler schämt sich für deutsche Männer</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 19:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;(KNA) Bundespräsident Horst Köhler hat Zwangsprostitution und Sextourismus als elementare Verletzungen der Menschenwürde angeprangert: „Ich schäme mich, dass Männer aus unserem Land sich an der sexuellen Ausbeutung von Frauen und Kindern in aller Welt beteiligen.“ Er äußerte sich bei der erstmaligen Verleihung des „Roland Berger Preises für Menschenwürde“ an die kambodschanische Frauenrechtlerin Somaly Mam. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">&nbsp;(KNA) Bundespräsident Horst Köhler hat Zwangsprostitution und Sextourismus als elementare Verletzungen der Menschenwürde angeprangert: „Ich schäme mich, dass Männer aus unserem Land sich an der sexuellen Ausbeutung von Frauen und Kindern in aller Welt beteiligen.“ Er äußerte sich bei der erstmaligen Verleihung des „Roland Berger Preises für Menschenwürde“ an die kambodschanische Frauenrechtlerin Somaly Mam. Die 38-Jährige war in ihrer Heimat selber Zwangsprostituierte.
</p>
<div align="justify">
</div>
<p align="justify">(kfd direkt - Dezember 2008)
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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		<title>Einsatz gegen häusliche Gewalt - in der BRD wie im Europaparlament</title>
		<link>http://frauennetzwerk.guterhirte.de/2008/12/02/einsatz-gegen-hausliche-gewalt-in-der-brd-wie-im-europaparlament/</link>
		<comments>http://frauennetzwerk.guterhirte.de/2008/12/02/einsatz-gegen-hausliche-gewalt-in-der-brd-wie-im-europaparlament/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 10:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. November, dem Internationalen Tag  zur Beseitigung jeder Gewalt gegenüber Frauen, haben sich viele Gruppen zu Wort gemeldet und ihren Einsatz gegen jede Gewalt gegenüber Frauen bekräftigt, u.a. die Bundestagsfraktion der SPD (siehe http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&#38;n_firmanr_=109407&#38;sektor=pm&#38;detail=1&#38;r=347565&#38;sid=&#38;aktion=jour_pm&#38;quelle=0 und das Europäische Parlament (siehe http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/014-40658-301-10-44-902-20081027STO40641-2008-27-10-2008/default_de.htm).
(Info über Google.Alert)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. November, dem Internationalen Tag  zur Beseitigung jeder Gewalt gegenüber Frauen, haben sich viele Gruppen zu Wort gemeldet und ihren Einsatz gegen jede Gewalt gegenüber Frauen bekräftigt, u.a. die Bundestagsfraktion der SPD (siehe <span lang="EN-GB"><a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=109407&amp;sektor=pm&amp;detail=1&amp;r=347565&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm&amp;quelle=0"><font color="#800080" face="Tahoma">http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=109407&amp;sektor=pm&amp;detail=1&amp;r=347565&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm&amp;quelle=0</font></a></span><span lang="EN-GB"><font face="Tahoma"> und das Europäische Parlament (siehe </font></span><span lang="EN-GB"><a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/014-40658-301-10-44-902-20081027STO40641-2008-27-10-2008/default_de.htm"><font color="#800080" face="Tahoma">http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/014-40658-301-10-44-902-20081027STO40641-2008-27-10-2008/default_de.htm</font></a>).</span></p>
<p><span lang="EN-GB">(Info über Google.Alert)</span></p>
<p><span lang="EN-GB"></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://frauennetzwerk.guterhirte.de/2008/12/02/einsatz-gegen-hausliche-gewalt-in-der-brd-wie-im-europaparlament/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schattenbericht der &#8220;Gruppe der Frauenverbände Deutschlands&#8221; zum 6. CEDAW-Bericht der Bundesregierung Deutschland</title>
		<link>http://frauennetzwerk.guterhirte.de/2008/11/27/schattenbericht-der-gruppe-der-frauenverbande-deutschlands-zum-6-cedaw-bericht-der-bundesregierung-deutschland/</link>
		<comments>http://frauennetzwerk.guterhirte.de/2008/11/27/schattenbericht-der-gruppe-der-frauenverbande-deutschlands-zum-6-cedaw-bericht-der-bundesregierung-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 08:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://frauennetzwerk.guterhirte.de/2008/11/27/schattenbericht-der-gruppe-der-frauenverbande-deutschlands-zum-6-cedaw-bericht-der-bundesregierung-deutschland/</guid>
		<description><![CDATA[Am Montag, 15. Dezember 2008, wird der CEDAW-Alternativbericht dem zuständigen BMFSFJ übergeben und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Eine Zusammenfassung siehe unter: http://www.frauenrat.de/files/CEDAW_ExecutiveSummary_080704.pdf
(newsletter des Deutschen Frauenrates vom 26.11.2008)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 15. Dezember 2008, wird der CEDAW-Alternativbericht dem zuständigen BMFSFJ übergeben und der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>Eine Zusammenfassung siehe unter: <a href="http://www.frauenrat.de/files/CEDAW_ExecutiveSummary_080704.pdf">http://www.frauenrat.de/files/CEDAW_ExecutiveSummary_080704.pdf</a></p>
<p align="right">(newsletter des Deutschen Frauenrates vom 26.11.2008)</p>
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		<title>Neuer Vorstand des Deutschen Frauenrats gewählt</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der DEUTSCHE FRAUENRAT hat auf seiner Mitgliederversammlung vom 7. bis 9. November 2008 einen neuen Vorstand gewählt.114 Delegierte von 45 der insgesamt 56 Mitgliedsverbände wählten Marlies Brouwers von der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauenverbände und  -gruppen zur Vorsitzenden sowie Claudia Menne vom Deutschen Gewerkschaftsbund und Dr. Bettina Schleicher von den Business and Professional Women – Germany e.V. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Tahoma"><span>Der DEUTSCHE FRAUENRAT hat auf seiner Mitgliederversammlung vom 7. bis 9. November 2008 einen neuen Vorstand gewählt.</span><span style="font-family: 'Arial Unicode MS'"></span></font><font color="#333333" face="Trebuchet MS">114 Delegierte von 45 der insgesamt 56 Mitgliedsverbände wählten Marlies Brouwers von der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauenverbände und  -gruppen zur Vorsitzenden sowie Claudia Menne vom Deutschen Gewerkschaftsbund und Dr. Bettina Schleicher von den Business and Professional Women – Germany e.V. zu stellvertretenden Vorsitzenden.<br />
 <br />
Almuth Kollmorgen vom Deutschen Juristinnenbund e.V. und und Gabriele Wrede vom Deutscher Olympischer Sportbund wurden als Beisitzerinnen bestätigt. Neu im Vorstand sind: Dr. Dagmar-E. Dennin vom Deutschen Ärztinnenbund e.V., Ilona Helena Eisner für die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V., Sieglinde Scheel vom Demokratischen Frauenbund e.V. und Dr. Ing. Kira Stein vom Deutscher Ingenieurinnenbund e.V.<br />
 <br />
Der neue Vorstand ist für zwei Jahre gewählt und wird erstmals im Dezember 2008 zusammentreten. (GK) (<em>Aus dem Newsletter des Deutschen Frauenrats vom 12.11.2008)</em></font></p>
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		<title>Islamische Frauenrechte-Charta in Indonesien</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 20:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[In Banda Aceh, der Hauptstadt der indonesischen Provinz Aceh, wird an diesem Dienstag die erste Frauenrechte-Charta ihrer Art in der islamischen Welt verabschiedet. Die gerechte Behandlung von Frauen stehe im Einklang mit den Prinzipien des Islam, heißt es zu Beginn des Dokuments, das sich an dem Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Überwindung jeglicher Diskriminierung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Banda Aceh, der Hauptstadt der indonesischen Provinz Aceh</strong>, wird an diesem Dienstag die erste Frauenrechte-Charta ihrer Art in der islamischen Welt verabschiedet. Die gerechte Behandlung von Frauen stehe im Einklang mit den Prinzipien des Islam, heißt es zu Beginn des Dokuments, das sich an dem Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Überwindung jeglicher Diskriminierung der Frau orientiert. Aceh ist die einzige Provinz Indonesiens, in der das Islamrecht, die Scharia, als Rechtsordnung gilt. Die Unterzeichner der Frauen-Charta berufen sich auf eine moderne Interpretation des Islam. Ihr Text definiert Persönlichkeitsrechte, Rechtsschutz, politische und bürgerliche Rechte sowie soziale, wirtschaftliche und kulturelle Rechte von Frauen in Aceh. Das Dokument ist das Ergebnis eines unmittelbar nach der Tsunami-Katastrophe von Ende 2004 begonnenen und „sehr kontrovers geführten Dialogs der Bewohner Acehs“, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Sie hat die Diskussion im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums mitgestaltet und begleitet. (kna)</p>
<p class="MsoNormal" align="right">(Aus: Radio Vatikan vom 10.11.2008)</p>
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		<title>Guardini-Preis für Lea Ackermann</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 09:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[((KNA) Lea Ackermann (71), Missionsschwester und Vorkämpferin gegen&#160; den Frauenhandel, hat am 7. Oktober den Romano-Guardini-Preis 2008&#160; erhalten. Die Katholische Akademie Bayern ehrte damit das Lebenswerk einer „international hoch angesehenen Frau, die sich aus christlicher&#160; Verantwortung für die Opfer von Menschenhandel, Zwangsprostitution und Sextourismus einsetzt“. Die zupackende Ordensfrau sei eine beispielhafte Verfechterin der Rechte von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">((KNA) Lea Ackermann (71), Missionsschwester und Vorkämpferin gegen&nbsp; den Frauenhandel, hat am 7. Oktober den Romano-Guardini-Preis 2008&nbsp; erhalten. Die Katholische Akademie Bayern ehrte damit das Lebenswerk einer „international hoch angesehenen Frau, die sich aus christlicher&nbsp; Verantwortung für die Opfer von Menschenhandel, Zwangsprostitution und Sextourismus einsetzt“. Die zupackende Ordensfrau sei eine beispielhafte Verfechterin der Rechte von Frauen.
</p>
<div align="justify">
</div>
<p align="justify">Schwester Lea zeigte sich beeindruckt, dass bereits Romano Guardini (1885-1968) über die Vermarktung des weiblichen Körpers in der Werbung entsetzt gewesen sei. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro will sie an den von ihr gegründeten Verein SOLWODI (Solidarity with Women in Distress) weiterreichen, der auch von der kfd unterstützt wird.
</p>
<div align="justify">
</div>
<p align="justify">Schwester Lea äußerte sich irritiert darüber, dass es in Deutschland über Menschenhandel und Zwangsprostitution bisher keine breite Empörung in der Bevölkerung gebe. „Das Problem spielt sich nicht auf einem fernen&nbsp;&nbsp; Kontinent ab, sondern mitten unter uns.“ Das Verbrechen werde aber nur unzureichend strafrechtlich verfolgt.
</p>
<p align="right">(Aus: kfd direkt vom November 2008)</p>
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		<title>Frauenrechte sind Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 14:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauenrechte sind Menschenrechte: 60 Jahre allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Am 10. Dezember 2008 jährt sich die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum 60. Mal. Zu den frauenspezifischen Menschenrechtsverletzungen, die als solche aber nicht anerkannt werden, zählen unter anderem Gewalt in der Ehe, Zwangsverheiratungen, Genitalverstümmelung und Zwangsprostitution.
http://www.frauenrat.de/index.aspx?LOC=NOTEDETAILS&#38;NWS_ID=791&#38;NWS_SYS_ID=144242121&#38;NWS_MDT_ID=9999
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauenrechte sind Menschenrechte: 60 Jahre allgemeine Erklärung der Menschenrechte<br />
Am 10. Dezember 2008 jährt sich die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum 60. Mal. Zu den frauenspezifischen Menschenrechtsverletzungen, die als solche aber nicht anerkannt werden, zählen unter anderem Gewalt in der Ehe, Zwangsverheiratungen, Genitalverstümmelung und Zwangsprostitution.<br />
<a href="http://www.frauenrat.de/index.aspx?LOC=NOTEDETAILS&amp;NWS_ID=791&amp;NWS_SYS_ID=144242121&amp;NWS_MDT_ID=9999">http://www.frauenrat.de/index.aspx?LOC=NOTEDETAILS&amp;NWS_ID=791&amp;NWS_SYS_ID=144242121&amp;NWS_MDT_ID=9999</a></p>
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		<title>Niger: Wegen Sklaverei verurteilt</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 19:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine Premiere für Afrika: Erstmals ist ein Land des Kontinents wegen Sklaverei verurteilt worden. Der Gerichtshof der Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten, der erst vor kurzem gebildet wurde, befand Niger für schuldig, internationale Normen gegen Sklaverei nicht angewandt zu haben. Das Gericht in Niamey entschied über den Fall einer 24-Jährigen aus Niger, die im Alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px;" align="justify">Es ist eine Premiere für Afrika: Erstmals ist ein Land des Kontinents wegen Sklaverei verurteilt worden. Der Gerichtshof der Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten, der erst vor kurzem gebildet wurde, befand Niger für schuldig, internationale Normen gegen Sklaverei nicht angewandt zu haben. Das Gericht in Niamey entschied über den Fall einer 24-Jährigen aus Niger, die im Alter von 12 Jahren für umgerechnet etwa 350 Euro als Sklavin verkauft worden war. Die Regierung von Niger muss ihr nun rund 15.000 Euro Entschädigung zahlen. In Niger stehen nach einem Gesetz von 2003 auf Sklaverei-Vergehen bis zu dreißig Jahren Haft. Dennoch soll es in dem Land mindestens 40.000 Sklavinnen bzw. Sklaven geben. Menschenrechtsverbände begrüßen das Urteil gegen Sklaverei als „bahnbrechend“ und vorbildlich. Romana Cachioli ist Afrika-Programm-Koordinatorin von „Anti-Slavery international“; sie sagte uns:
</p>
<p style="margin: 0px;" align="justify">&nbsp;
</p>
<div align="justify">
</div>
<p style="margin: 0px;" align="justify"><em>„Dieser Fall ist ein starkes Signal an alle westafrikanischen Staaten und noch darüber hinaus, dass das Verbot der Sklaverei stärker respektiert werden muss. Es reicht nicht, internationale Menschenrechtskonventionen zu ratifizieren - man muss sie auch in nationales Recht umsetzen. Für die 16 Staaten, die Westafrika bilden, bedeutet das Urteil auch, dass jetzt jeder Bürger, egal von welchem sozialen Level er kommt, sein Recht durchsetzen kann. Das ist wirklich eine deutliche Botschaft.“</em> (rv)
</p>
<div align="justify">
</div>
<p style="margin: 0px;" align="justify">(Aus Radio Vatikan vom 28.10.2008)</p>
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		<title>Gleichbehandlungsgesetz hat viele sensibilisiert</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 08:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Das im August vor zwei Jahren eingeführte Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) belastet deutsche Unternehmen einer Analyse zufolge weniger als erwartet. Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Martina Köppen, betonte gleichzeitig, das AGG habe zu einer Sensibilisierung beigetragen. &#160; (epd) Köppen kritisierte ein Gutachten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft aus dem Jahr 2007, das die Bürokratiekosten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="justify">Das im August vor zwei Jahren eingeführte Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) belastet deutsche Unternehmen einer Analyse zufolge weniger als erwartet. Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Martina Köppen, betonte gleichzeitig, das AGG habe zu einer Sensibilisierung beigetragen. &nbsp; (epd) Köppen kritisierte ein Gutachten der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft aus dem Jahr 2007, das die Bürokratiekosten auf 1,73 Milliarden Euro geschätzt hatte. Nach Berechnungen der wissenschaftlichen Kommission der Antidiskriminierungsstelle auf Grundlage der Studie beliefen sich die direkten Kosten aber nur auf 26 Millionen Euro. „Diese Kosten machen nur 1,5 Prozent der in der Studie behaupteten Summe aus“, unterstrich&nbsp; der Volkswirt Birger Priddat, einer der Autoren dieser Studie. Die wisenschaftliche Kommission will nun selbst eine Studie zu den tatsächlichen Kosten des Gesetzes erheben. Köppen sagte weiter, auch die befürchtete Klagewelle sei ausgeblieben, weil viele Betroffene lieber eine gütliche Einigung wollten. Die Antidiskriminierungsstelle kann neben der Beratung auf Wunsch der Betroffenen auch versuchen, Streit zu schlichten. Darüber hinaus soll sie wissenschaftliche Untersuchungen in Auftrag geben, ein Netzwerk mit lokalen Beratungsstellen aufbauen sowie Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit leisten. Die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Ingrid Sehrbrock, zog eine positive Bilanz des Gesetzes. Selbst die Arbeitsgeberseite räume ein, dass Unternehmen dadurch sensibilisiert worden seien. Außerdem informierten sich junge Frauen zunehmend, um gegen Ungleichbehandlung anzugehen. Der DGB empfehle nun die verbindliche Einführung von kommunalen Beratungsstellen, die es bisher nur vereinzelt gäbe.
</div>
<p align="right">(Aus: kfd-direkt, Oktober 2008)</p>
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		<title>FRAUEN MACHT KOMMUNE</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 08:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[(bro) Bundesfrauenministerin Ursula von der Leyen hat am 22. September in Berlin das Startzeichen für die erste bundesweite Kampagne „FRAUEN MACHT KOMMUNE“ gegeben. Sie signierte den roten Teppich, der als Symbol für den Weg von Frauen in die Politik bis Mai 2009 von Kommune zu Kommune weitergegeben werden soll. In dieser Zeit finden in zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Tunga">(bro) Bundesfrauenministerin Ursula von der Leyen hat am 22. September in Berlin das Startzeichen für die erste bundesweite Kampagne „FRAUEN MACHT KOMMUNE“ gegeben. Sie signierte den roten Teppich, der als Symbol für den Weg von Frauen in die Politik bis Mai 2009 von Kommune zu Kommune weitergegeben werden soll. In dieser Zeit finden in zehn Bundesländern Kommunalwahlen statt. Der kfd-Bundesvorstand unterstützt die Kampagne, die mehr Frauen für kommunalpolitische Mandate gewinnen will. kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen hat eine entsprechende Erklärung mit unterschrieben. Die Kampagne ist auch vor dem Hintergrund der Jubiläen „90 Jahre Frauenwahlrecht“ 2008 und „60 Jahre Gleichstellungsartikel im Grundgesetz“ 2009 zu sehen. Derzeit liegt der Anteil von Frauen in kommunalpolitischen Mandaten im Schnitt bei 25 Prozent. Bereits seit Beginn des Jahres untersucht die „Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF)“ Chancen und Hürden für Frauen in der Kommunalpolitik; erste Ergebnisse sollen Ende des Jahres vorliegen. Die Kampagne wird mit Plakaten, Infobroschüren, Presse und Medienmaterial begleitet. Es gibt auch ein eigenes Internet-Portal: www. frauen-macht-kommune.de. Dort findet sich auch der Wortlaut der Erklärung, zu deren Unterzeichner-innen die kfd-Bundesvorsitzende gehört.</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Utopia-Regular"><font face="Tahoma"><span>                                                                                                                             </span>(Aus: kfd-direkt, Oktober 2008)</font></span></p>
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		<title>Konflikte gewaltfrei lösen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 08:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[„Frieden riskieren“: So lautet das Jahresmotto der diesjährigen 29. Ökumenischen FriedensDekade, die vom 9.bis 19. November bundesweit veranstaltet wird. Zum Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen am 21.September kritisierte der Trägerkreis der Ökumenischen FriedensDekade die seiner Meinung nach einseitige Ausrichtung auf militärische Konfliktlösungsstrategien. „Es ist längst überfällig, dass zivile Methoden der Konfliktbearbeitung weltweit in den Vordergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Tunga">„Frieden riskieren“: So lautet das Jahresmotto der diesjährigen 29. Ökumenischen FriedensDekade, die vom 9.bis 19. November bundesweit veranstaltet wird. Zum Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen am 21.September kritisierte der Trägerkreis der Ökumenischen FriedensDekade die seiner Meinung nach einseitige Ausrichtung auf militärische Konfliktlösungsstrategien. „Es ist längst überfällig, dass zivile Methoden der Konfliktbearbeitung weltweit in den Vordergrund gerückt und entsprechend finanziell ausgestattet werden“, fordert Jan Gildemeister, Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), neben der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) eine der Trägerorganisationen der FriedensDekade. Gildemeister verweist auf aktuelle kriegerische Auseinandersetzungen wie in Afghanistan oder im Irak und auf schwelende Gewaltkonflikte im Kosovo, im Kaukasus oder in Sri Lanka, in denen auf die militärische Lösung von Konflikten gesetzt würde. Dabei zeigten die Erfahrungen, dass mit Militär im besten Fall eine Waffenruhe erreicht wird, aber kein wirklicher Frieden geschaffen werden könne. In der Ökumenischen FriedensDekade greifen jährlich bundesweit Kirchengemeinden, Jugendgruppen und Friedensinitiativen das Friedensthema in Gottesdiensten, Friedensgebeten und Veranstaltungen auf. Im Trägerkreis der Ökumenischen Friedens-Dekade wirken neben der AGDF und der ACK Deutschland u.a. der Evangelische Entwicklungsdienst, Pro Asyl und die katholische Bewegung Pax Christi Deutschland mit. </span><span style="font-size: 9pt; font-family: Tunga">Mehr Informationen, Tipps und Materialbestellung im Internet: <a href="http://www.friedensdekade.de/">www.friedensdekade.de</a></span><span style="font-size: 9pt; font-family: Tunga"><span>                                                                                              </span>( Aus kfd-direkt; Oktober 2008)</span><span><font face="Tahoma"> </font></span></p>
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		<title>MASSENVERGEWALTIGUNGEN IM OSTKONGO</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 08:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sr.Roswitha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[MASSENVERGEWALTIGUNGEN IM KONGO (KNA/epd) Die Grünen haben die Bundesregierung aufgefordert, sich stärker gegen die zunehmende sexuelle Gewalt gegen Frauen im Ostkongo zu engagieren. Die außenpolitische Sprecherin Kerstin Müller bezeichnete vor der Presse systematische Vergewaltigungen als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Trotzdem müssten die Täter bis heute kaum Folgen fürchten. „Hier muss die Politik aktiv werden, denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span><font face="Tahoma">MASSENVERGEWALTIGUNGEN IM KONGO</font></span></strong><span><font face="Tahoma"> </font></span><span><font face="Tahoma"><span>(KNA/epd) Die Grünen haben die Bundesregierung aufgefordert, sich stärker gegen die zunehmende sexuelle Gewalt gegen Frauen im Ostkongo zu engagieren. Die außenpolitische Sprecherin Kerstin Müller bezeichnete vor der Presse systematische Vergewaltigungen als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Trotzdem müssten die Täter bis heute kaum Folgen fürchten. „Hier muss die Politik aktiv werden, denn die Opfer haben sonst keine Stimme“, so Müller. Die kongolesische Frauenrechtlerin Immaculee Birhaheka sprach von einer sehr hohen Dunkelziffer vergewaltigter Frauen. Allein in der ostkongolesischen Provinz Nordkivu habe es im ersten Halbjahr 2008 rund 27.000 dokumentierte Vergewaltigungen gegeben. Indem Kämpfer verschiedener Milizen die Frauen des gegnerischen Lagers schwer verletzten oder mit HIV infizierten, zerstörten sie bewusst die Familien- und Dorfstrukturen. Statt Hilfe zum Schutz vor Vergewaltigungen gebe es von der internationalen Gemeinschaft vor allem Lippenbekenntnisse, sagte die Gründerin der Hilfsorganisation medica mondiale, Monika Hauser. Birhaheka kritisierte die Bundesregierung dafür, dass sie den Familien von Mitgliedern der Rebellenorganisationen im Osten Kongos immer noch Visa erteile. Müller zufolge hielten sich führende Vertreter der Rebellenorganisation FDLR in Deutschland auf und organisierten von hier aus </span><span lang="EN-GB">Verbrechen.</span><span style="font-size: 9pt" lang="EN-GB"><span>                                  </span></span><span style="font-size: 9pt">(Aus kfd direkt, Oktober 2008)</span></font></span></p>
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